Weekly Playlist 2018/03
OMEN (HUN) - Huszonöt Év
=> Nochmal die guten Ungarn mit ihrer Jubiläumsscheibe, die schon seit Neujahr hier herumspuken.
WATAIN - Trident Wolf Eclipse
=> Die Schwarzschwedenwurzler laufen gerade recht regelmäßig. Ganz coole Scheibe, aber nichts Epochales, das dem Genre irgendwelche großen Impulse geben würde.
RUNNING WILD - Death Or Glory
RUNNING WILD - Pile Of Skulls
=> Da können wir dann immer noch alle Texte mitsingen. Ja, ja, so ist das.
EXODUS - Another Lesson In Violence
=> Beste Livescheibe aller Zeiten? Manche sagen so... Bin nicht so der Livescheibenfan, aber das ist schon toll, auf diese Weise ein zweites Album mit Paul Baloff zu haben. Definitiv eine essentielle EXODUS.
DARK FUNERAL - Where Shadows Forever Reign
=> Die hat mich in Sachen Schwarzschwedenwurzelei deutlich mehr abgeholt als die WATAIN.
SHINING - Varg Utan Flock
=> Mehr Schwedenbitter... ja, irgendwie mag ich den Kvarforth ja schon, den allen Seelenstripper.
MERCYFUL FATE - Time
=> War mal wieder... öhm... Zeit? Mit dem King gibt's keine schwachen Alben. Auch dieses ist keines.
VOIVOD - Angel Rat
=> Die vielleicht softeste und abgespaceteste VOIVOD, aber ich find die irre toll. Vielleicht mein Lieblingsvoivode.
NOISEHUNTER - Spell Of Noise
NOISEHUNTER - Too Young To Die
=> GAMA-Records-Plattenteutonik. Ziemlich cool eigentlich. Toller Gesang.
VOYAGER - Ghost Mile
=> Da bin ich ja, wie Kollege vdL auch ein wenig Fan der ersten Stunde. Manche meinen, das sei ja eigentlich zu unmetallisch für mich. Finde ich irgendwie gar nicht. Tolle Melodien, feine Hooks, einzigartiger Sänger. Klar, viel Elektronik, aber immer so, dass es mir nicht zu viel wird.
LÄÄZ ROCKIT - City‘s Gonna Burn
LÄÄZ ROCKIT - Know Your Enemy
=> Mal die lang überfällige Komplettierung angepackt. Mich hat früher immer der dämliche Bandname etwas abgeschreckt, obwohl ich gewusst habe, dass das richtig guter US-Metal ist. Toller Sänger; das Debüt ist ein Energiebrocken sondergleichen. Schon lange keine so euphorische Erstlauschung mehr gehabt.
IRON MAIDEN - Dance Of Death
DICKINSON, BRUCE - Tattooed Millionaire
IRON MAIDEN - Piece Of Mind
IRON MAIDEN - Somewhere In Time
=> Die inspirative Wirkung des DFF-Jubelforums. Nun, so unrecht haben sie ja nicht. Maiden war schon mal richtig, richtig groß. Das recht "lasche" Dickinson-Solodebüt hab ich irgendwie auch sehr lieb; er singt da super. Und die "Dance..."; nun ja,, sie ist besser als die schlimmen Momente, die sich mir am meisten ins Hirn gegraben haben. Wenn sie läuft, ist sie eigentlich recht unterhaltsam. Aber danach wiegen doch wieder Ärgernisse wie der Refrain zu "No More Lies" schwerer als die Glanzlichter.








































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