Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon trent » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:30

Oh ja, großartiges Album. Die kommt bei mir auch noch demnächst...
Nun auch auf Musiksammler: Trents Musiksammlung
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:31

Melodische Gefilde? Vielleicht für SLAYER-Verhältnisse, aber sicher nicht für Thrash-Verhältnisse, da sich Thrash und Melodie nicht ausschließen und es sicher wesentlich melodischeren Thrash als "Seasons in the Abyss" gibt. Für mich ist das zwar "nur" die zweitbeste SLAYER, aber wohl die ausgereifteste, differenzierteste und "erwachsenste" Scheibe der Bandgeschichte.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Regina Löwenstein » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:31

Mir fällt gerade wieder spontan auf, wie cool das Cover doch ist. Hat fast schon etwas Munch-mäßiges. Und passt zur Intensität des Albums.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Jhonny » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:37

Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:Die Scheibe hat eine ganz andere Atmosphäre als die Vorgänger.

Absolut. Völlig anders. Wobei "South Of Heaven" im Titelstück schon eine Andeutung in die Richtung hat, wie ich finde.


South Of Heaven gefällt mir auch extrem gut, auch der Titelsong. Wobei ich jetzt auch Seasons In The Abyss weiter sehr thrashig finde. Soooo melodisch ist das auch nicht.


Rüdiger Stehle hat geschrieben:
Jhonny hat geschrieben:Ich brauche unbedingt noch die ersten beiden Scheiben...

Ja. Die brauchst du. Führt kein Weg dran vorbei.


das ist mir klar - aber ich find sie kaum günstig bisher... wenn der Preis mal passt schlag ich gerne zu!
(dann würde ich mir aber wohl auch jede andere Scheibe der Band zulegen...)
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:44

firestarter hat geschrieben:Melodische Gefilde? Vielleicht für SLAYER-Verhältnisse, aber sicher nicht für Thrash-Verhältnisse, da sich Thrash und Melodie nicht ausschließen und es sicher wesentlich melodischeren Thrash als "Seasons in the Abyss" gibt.

Ja. Da hast du natürlich Recht. War auch mehr flapsig gemeint. Halt bezogen auf Helden der Art, die es in jedem Extrem-Metal-Genre gibt: Einmal etwas melodischer als früher, dann heißt es schon "nicht mehr richtig Black/Thrash/Death" was auch immer. Klar gibt es deutlich melodischer orientiert Thrash-Scheiben als "Seasons", aber für SLAYER war das schon ein deutlicher Sprung, den du hier

aber wohl die ausgereifteste, differenzierteste und "erwachsenste" Scheibe der Bandgeschichte.


sehr treffend beschreibst.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Eike » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:49

Die gemalten SLAYER-Cover finde ich alle ziemlich gut. Ihre Musik? Naja, kann man hören.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:53

Regina Löwenstein hat geschrieben:Mir fällt gerade wieder spontan auf, wie cool das Cover doch ist. Hat fast schon etwas Munch-mäßiges. Und passt zur Intensität des Albums.


Nur weil es ein ähnliches Motiv wie der "Schrei" hat? Naja...
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Teichfrosch » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:56

Mich haut nur eine SLAYER so richtig aus den Socken, und das ist der Vorgänger. Die hier mag ich zwar irgendwie, aber irgendwie nicht so richtig.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon Rüdiger Stehle » Donnerstag 23. Dezember 2010, 00:58

Der Vorgänger ist auch toll. Vor allem der Titelsong. Und das Priest-Cover... =)

Aber die Seasons finde ich bei Slayer unerreicht. Dann das Debüt, dann 2-4 gleichauf, und erst dann die neueren Sachen.
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Re: Hundert schwarze Federn im Rabenkleid

Beitragvon firestarter » Donnerstag 23. Dezember 2010, 01:01

Rüdiger Stehle hat geschrieben:Und das Priest-Cover... =)


Das ist nicht dein Ernst (hoffe ich...)!

So genial wie ich die "South of Heaven" finde, aber "Dissident Aggressor" ist ja nun mal voll in die Hose gegangen.
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