Paradise Lost: Ganz egal, wie man das bezeichnet, es ist nicht (mehr) mein Paradise Lost. Ich mochte die Band auf der "Shapes Of God" recht gern und in ihrer Metallica-meets-The-Crow-Zeit war das auch netter Radiometal, aber da ich kein Freund von DeMo bin und PL bei mir durch affektiertes Stargehabe sämtliche Sympathien verspielt haben, kann ich wenig an der Musik finden. Dann lieber alte Sisters Of Mercy, obwohl das stilistisch natürlich etwas anders gelagert ist.
Linkin Park: Ich habe es noch erneut versucht, aber es will in meine alten Knochen nicht hinein gehen. Damit kann ich leider gar nichts anfangen.
Evergrey: Hui, Evergrey sind natürlich immer sehr fein. Mein Favorit wäre wohl "Solitude ...", aber auch das hier gewählte aktkuelle Album ist sehr fein. Nicht nurwegen des immer tollen Gesanges. Die Band hat es wirklich geschafft, eine eigene Nische zu finden, originell und trotz leichter Modifikationen im Sound immer typsich zu klingen. Mag ich sehr.
Livealben wollten wir ursprünglich mal außen vor lassen, aber das konntest du nicht wissen.
Yngwie Malmsteen: Ab und an lege ich mal das Debüt auf oder aben Alcatrazz, aber mit den späteren Alben kann ich wenig anfangen. Zu viel Zurschaustellen der Fähigkeiten, zu wenig gute Songs. Und das schreibt jetzt jemand, de auf Watch Tower steht

Scorpions: Feines Album, aber bevorzuge die "Tokyo Tapes" allein wegen Uli Roth. Die frühen Scorpsteile geben mir insgesamt einfach mehr.
Tesla: Hammeralbum. Fantastsche Versionen von eh schon fantastischen Songs.
Meine favorisierten Livescheiben hatte ich in meiner Top 100 Liste ja gesondert vorgestellt.
Ich bin hier auf jeden Fall auf die nächsten Plätze gespannt.



Das Album “Symbol of Life” ist einfach ein Kracher. Fängt schon an mit „Isolate“ und „Erased“, was mir persönlich jedes Mal die Schuhe auszieht. Auch hier PL in ihrer eher „poppig-rockig-tanzbaren“ Phase.

Oder wie meine Tochter (12) zu sagen pflegt :