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von Dekalog der Elemente » Dienstag 29. November 2011, 22:05
Ich finde die neue Nocte ziemlich fein, war aber auch ned anders zu erwarten.
Tiefrote Rufe hat mich zwar am Anfang etwas irritiert weil der Gesang am Anfang doch etwas dumpf daher kommt und auch das kurze "Niemals gelebt" hat mich erst mal ein bischen überrascht mit seiner Punkattitüde.
Schön ist der deutlich erhobene Mittelfinger in Obsidian zu Pechstein, nicht nur in textlicher Form, sondern auch durch den Ambient-Schlussteil.
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von Drumtier » Montag 26. Dezember 2011, 22:32
Für eine profundere Meinung zur Neuen und der für mich ebenfalls Neuen Galgendämmerung müsst ihr noch ein wenig warten aber ein bisschen Huldigen kann nie schaden. Vorbei von der Stille war ja seit ich die habe mein Favorit und wurde kürzlich wieder sehr aktuell. Die Melodien und der grandiose Text und der überwältigende Gesang, dieser Gesang, ich packs überhaupt nicht. Irgendwie haben Nocte neben einem offensichtlichen Talent für herausragende Musik noch ein besonderes dafür einfach perfekte Songs zu schreiben. Eben Vorbei, die Nektar Werke sind auch fast voll davon, solche Songs an denen man einfach beim besten Willen nichts verbessern oder gar aussetzen könnte. http://www.metal.de/black-metal/intervi ... nd/?page=1Hier hab ich noch ein recht interessantes Interview zur ganzen "Reunion" und so gefunden. Weils im Interview vorkommt und auch hier erwähnt wird, was hats mit Obsidian zu Pechstein auf sich, was hat der Nargaroth-Typ mit NO zu tun? Anscheinend dürfte er den Text zu Atme gestohlen haben, Google hat mir da aber nicht so geholfen. Kennt sich da irgendwer genauer aus?
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von Stormrider » Montag 2. Januar 2012, 20:22
Google mal nach "nocte obducta nargaroth" Gleich das erste Ergebnis... Das sollte Dir etwas weiter helfen. 
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von Drumtier » Mittwoch 4. Januar 2012, 18:38
Wie peinlich es ist wenn man sagt, dass einem Google nicht geholfen hat und man sich sagen lassen muss, dass man mit der Suche nach den beiden Bandnamen (!) sofort fündig wird? Nun, sehr peinlich Alles mögliche hab ich gesucht, einen Auftritt von dem Kanwulf der anscheinend zu oft gegen eine Bühne geheadbangt hat bei so einer Talkshow hab ich gesehen, alle möglichen Schimpftiraden gegen alle möglichen ihm nicht würdigen Szeneschädlinge gelesen aber auf sowas banales bin ich nicht gekommen... Aber danke, ist jetzt etwas klarer, vor allem bin ich froh, dass ich Death Metaller bin und mir solche Typen da noch nicht untergekommen sind Aber weils im Interview vorkommt, was haltet ihr denn von den NO-Texten? Wird ja so dargestellt, als wärens gewöhnliche und gewöhnlich schlechte Black Metal Texte, aber das kann ich ja sowas von gar nicht nachvollziehen. Für sich sind ihre Texte unter den besten und schönsten überhaupt, gerade auf Deutsch ist mir das sehr wichtig, weil da mittelmäßige bis schlechte Texte schnell recht peinlich werden, aber da wär mir bisher noch keiner untergekommen. Andere Meinungen? Die Neue gefällt mir übrigens echt gut, obwohl ich sie ziemlich uneingängig und schwierig finde. Auch die emotionale Komponente die bei meinen anderen sofort auftaucht und sehr wichtig ist, fehlt mir hier ein wenig. Dagegen gefällt mir ihre neuentdeckte wütende und angepisste Seite recht gut, auch das am Anfang irritierende "Niemals gelebt" funktioniert echt gut. Ausfälle gibts absolut keine, die ganz großen Überflieger leider auch nicht so, wird ein Platz im unteren Mittelfeld der Top 10.
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von Falkner » Mittwoch 4. Januar 2012, 18:43
Ich achte zugegeben nicht zu ausführlich auf die Texte, bin aber bei Nocte ein wenig gespalten. Da wechseln sich teilweise wirklich schöne, bildhafte Zeilen mit total verkrampften Wörterbuchpassagen.
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von Drumtier » Mittwoch 4. Januar 2012, 18:58
Ja okay das Gefühl mit den Wörterbuchpassagen kenn ich, so gehts mir auch manchmal, aber zum Glück nur selten. Und wenn dann wirds aufgehoben vom restlichen Text, bestes Beispiel dafür wiederum "Vorbei" von dem ich nicht aufhören kann zu schwärmen 
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von Dekalog der Elemente » Mittwoch 4. Januar 2012, 20:26
Auf den ganz alten Nocte Scheiben war das Wortgestelze teilweise schon etwas äh erzwungen, aber gerade auf Stille und den Nektar Scheiben finde ich's doch insgesamt homogener. Hat was von Prosa.
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von Rüdiger Stehle » Donnerstag 5. Januar 2012, 00:12
Ich habe mich leider mit den Texten der Nocte-Sachen noch nicht recht befassen können, weil ich mich wegen der Seltenheit und des Preises des Frühwerks bisher nicht aufraffen konnte, hier richtig einzusteigen. Im Bezug auf das, was ich kenne, teile ich des Dekalogs Einschätzung: Teils spannend, teils aber auch etwas gestelzt und aufgesetzt. Dennoch auf jeden Fall weit besser als manches, was sich sonst so im deutschen BM tummelt. Hatte jemand mal die Ehre hiermit? http://powermetal.de/review/review-Seel ... 16953.htmlAch je, womit fange ich denn nun an, die Herren? Würde ja gerne chronologisch vorgehen, will aber momentan nicht sooooo viel Geld für neue Kriegsschauplätze ausgeben.
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von Dekalog der Elemente » Donnerstag 5. Januar 2012, 06:26
Rüdiger Stehle hat geschrieben:Ach je, womit fange ich denn nun an, die Herren? Würde ja gerne chronologisch vorgehen, will aber momentan nicht sooooo viel Geld für neue Kriegsschauplätze ausgeben.
Welche Alben hast/kennst du denn?
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von Dekalog der Elemente » Montag 14. Mai 2012, 22:29
Am 29.6 kommt ein neues Nocte Album Namens "Umbriel - Das Schweigen zwischen den Sternen"
nähere Infos gibts ned, aber das Album ist schon bei diversen Mailordern gelistet.
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