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Perlen der Redaktion: Mahoni Ledls Highlights 2019

03.01.2020 | 23:08

Normalerweise bin ich niemand, der sich großartig lange mit der Vergangenheit beschäftigt, sondern eher der Typ, der mit nach vorne gerichtetem Blick durchs Leben geht. Aber hier an dieser Stelle, an der ein Blick aufs zurückliegende musikalische Jahr explizit erwünscht ist, mache ich dies natürlich liebend gerne und lasse euch an meinem bunten Metal-Jahr 2019 teilhaben.

Beginnen möchte ich meinen Rückblick allerdings nicht mit einem Album oder einem Konzert, sondern mit einer besonderen Ehre, die mir durch ein Interview mit meinem deutschen Lieblingssänger zuteil wurde. Die Rede ist vom perfekten Gentleman Andi Deris, dessen Karriere ich bereits seit 1989 mit dem Erscheinen des ersten Albums von PINK CREAM 69 aufmerksam mitverfolge. Dieser raue, rauchige, aber dennoch wahnsinnig melodische, ausdrucksstarke Gesang ist mit keinem anderen mir bekannten Sangesbarden zu vergleichen. Auch auf der Bühne vermag der immer gut gelaunte Karlsruher Sunny Boy mit seiner unnachahmlichen Performance das Publikum regelrecht in seinen Bann zu ziehen. Anlässlich der Veröffentlichung zum brillanten HELLOWEEN-Album "United Alive In Madrid" hatte ich die große Ehre Herrn Deris in einem 20-minütigen Interviewslot via Skype einige mir heiß unter den Nägeln brennende Fragen stellen zu dürfen. Unmittelbar vor dessen Anruf war ich dann doch etwas aufgeregter als zunächst erwartet und es kamen leise Bedenken auf, dass das Interview vielleicht den Legendenstatus, den Andi bei mir nun einmal inne hat, eventuell beschädigen könnte. Aber Pusteblume, weit gefehlt. Von Gesprächsbeginn an entpuppte er sich als wahnsinnig netter, sympathischer Interviewpartner, der mir durch seine professionelle Art und Weise meine unberechtigten Bedenken doch recht schnell in Schall und Rauch aufgehen ließ. Schlussendlich wurde dann aus unserem geplanten 20-Minuten-Slot sogar ein 60-minütiger. Dies war schon ein sehr spezieller Moment in meiner noch recht jungen Redaktionstätigkeit. Nicht unerwähnt lassen möchte ich außerdem mein Interview mit den beiden äußerst angenehmen Musikern Steffi Stuber und Andy Black von MISSION IN BLACK, welche in ihren detaillierten Ausführungen, unter anderem über Sea Shepherd, welches eine internationale, gemeinnützige Organisation zum Schutz der marinen Tierwelt ist, jede Menge Interessantes abseits der Musik zu berichten wussten. Kurz nach unserem Interview begeisterte die bezaubernde Steffi mit ihrem sehr speziellen Gesangsstil, einem Mix aus melodischem Klargesang und gutturalen Screams, ein Millionenpublikum bei THE VOICE OF GERMANY und weitere Millionen via YouTube.

So, nun kommen wir endlich zu meinen Top-20-Alben aus dem Jahre 2019. Den Beginn machen hierbei die Bay-Area-Thrash-Metal-Veteranen DEATH ANGEL mit "Humanicide". Anfangs wirkte ihr neues Album etwas zu sperrig für meine Gehörgänge, aber findet man erst einmal Zugang zu den Kompositionen, verspricht der Dreher jede Menge toller Riffs und erstklassigen Thrash Metal mit Langzeitwirkung. Die süddeutschen Shooting Stars MISSION IN BLACK veröffentlichten diesjährig zwar nur eine Vinyl-EP namens "Oceans Of Blood", mit zwei bereits bekannten Titeln ihres 2018er-Albums "Anthems Of A Dying Breed", welche jedoch von der neuen Frontdame Steffi Stuber neu eingesungen wurden, wodurch sie in ganz neuem Glanz erstrahlten und deshalb auch völlig zurecht hier ihre Erwähnung finden. Zudem besticht die streng limitierte Vinyl-EP mit einem finsteren und ausdrucksstarken Artwork von Manfred Smietana, welches das Leid der Meerestiere auf eine einzigartig faszinierende Art und Weise widerspiegelt.

Okkulten Heavy Metal der alten Schule zelebriert MIRROR vorzüglich auf "Pyramid Of Terror", sodass man sich dem Bann, welchen das Album ausstrahlt, kaum mehr entziehen will. Völlig überraschend und ohne jegliche Vorwarnung traf mich "Natural Born Sinners" der aus Italien stammenden Formation CIRCLE OF WITCHES. Wer ein Faible für Bands wie SATAN, alte MANOWAR, HEAVY LOAD, GRAND MAGUS, ICED EARTH oder auch MANILLA ROAD hegt, liegt hier goldrichtig. Sehr stürmisch geht es bei STORMBURNER auf dem Debütalbum "Shadow Rising" zu. Die Schweden wissen nicht nur mit einem eindrucksvollen Ken Kelly-Coverartwork zu punkten, sondern dürften MANOWAR-affinen Anhängern den Lendenschurz mit ihrer Power locker nach oben krempeln. Folgendes Album ist meiner Meinung nach leider etwas im Wulst der diesjährigen Veröffentlichungsschwemme untergegangen: Die Rede ist von den legendären Briten TANK (Tucker/Evans) und deren starker "Re-Ignition"-Scheibe, auf der sie elf TANK-Classics mit ihrem neuen Frontmann David Readman (PINK CREAM 69) komplett neu einklopften. Coole Sache. Hochklassigen und abwechslungsreichen Speed Metal aus Down Under kredenzte uns ENVENOMED auf dem Album "The Walking Shred". AERODYNE aus Schweden überrascht auf dem Zweitwerk "Damnation" durch die Mixtur aus zum Teil typisch schwedisch tönendem Metal der Marke AIR RAID, AMBUSH oder SCREAMER, gepaart mit einem starken Sleaze-Metal-Einschlag wie er bei CRASHDIET, CRAZY LIXX oder BLACKRAIN nachzuhören ist. Aus dem Hause AVANTASIA kommt mit "Moonglow" erneut ein episch geniales Werk aus der Feder des langjährigen F.C.-Bayern-Supporters Tobias Sammet. Vierzig Minuten düsterste Unterhaltung auf hohem Niveau mit leichtem Gothic-Metal-Einschlag bieten uns die Amerikaner IDLE HANDS auf ihrem Full-Lenght-Debütalbum "Mana".

Wie zeitlos klassischer Hard Rock/Heavy Metal made in Germany klingen kann, beweist AXXIS auf dem Doppeldecker "30th Anniversary - Best Of EMI-Years". Ganze 24 fein ausgewählte Titel hat die aus dem Ruhrpott stammende Formation neu eingespielt und den ohnehin schon beeindruckenden Kompositionen wie beispielsweise 'Tears Of The Trees' oder 'Save Me' tatsächlich neues Leben eingehaucht. An dieser Stelle möchte ich einmal explizit Sänger Bernhard Weiß hervorheben, der mit einer unglaublichen Gesangsperformance hier seinen ohnehin schon speziellen Status als Ausnahmesänger meisterhaft zu untermauern weiß. CORELEONI hatte ich anfangs tatsächlich etwas belächelt, weil ich der irrigen Meinung war, dass niemand auf der Welt Neuinterpretationen ehemaliger GOTTHARD-Klassiker ohne Steve Lee benötigen würde. Zwei Live-Konzerte später hat sich meine Denkweise betreffs CORELEONI dann aber doch grundlegend geändert. Wer Meister Leo Leoni mit CORELEONI erst einmal livehaftig beim Rocken auf der Bühne beiwohnen durfte, spürte sofort die Leidenschaft und das Herzblut, mit welchem der Gitarrist zu Werke geht. Da die Schweizer GOTTHARD zudem bekanntermaßen ihren Fokus längst auf aktuelleres und vor allem balladeskeres Material legen, erscheint die Berechtigung der Truppe mehr als nur gerechtfertigt. "II" ist ein tolles, mitreißendes Hard-Rock-Album, das von einem sensationellen Ronnie Romero gesanglich veredelt wurde und das Erbe Steve Lees würdig in Ehren hält. Die Kanadier RIOT CITY versprühen mit ihrem Erstlingswerk "We Burn The City" ein wahres Feuerwerk schwermetallischer Kost und preschen dabei wie ein High Speed GTO in Höchstgeschwindigkeit an ihren einheimischen Kollegen STRIKER und SKULL FIST vorbei. "World Shaker" der Briten ASOMVEL ist so etwas wie mein persönliches Methadon, wenn ich mich mal wieder auf MOTÖRHEAD-Entzug befinde. Nicht nur optisch, sondern auch kompositorisch überzeugt das Trio mit seinem nah an die erfolgreiche Frühphase MOTÖRHEADs angelehnten Sound. Bitte einmal Achtzigerjahre und zurück könnte die ausgegebene Marschroute der Schweizer Eidgenossen FIGHTER V lauten. Ihr Album "Fighter" bietet zwölf mitten ins nostalgische Hair-Metal-Herz treffende, stadiontaugliche Hard-Rock-/AOR-Titel der Extraklasse. Führt man sich den mehr als holprigen Weg, welcher von Schicksalsschlägen und anderen Katastrophen gepflastert war, vor Augen, freut es mich für CRASHDIET umso mehr, dass der Band mit "Rust" ein Sleaze-Hammer-Album der Extraklasse gelungen ist. Nicht ganz unschuldig daran ist Neusänger Gabriel Keys, der seinen großartigen Vorgängern in nichts nachsteht.

MISTER MISERYs Großtat "Unalive" verbindet das Beste von MARILYN MANSON, DEATHSTARS, AVATAR (Schweden), MY CHEMICAL ROMANCE (zu "The Black Parade"-Zeiten) sowie CRASHDIET und vermischt dies mit jeder Menge Glam-Horror-Metal zu einem äußerst wohlschmeckenden Gebräu. Es müsste meiner Meinung nach schon mit dem Gehörnten selbst zugehen, wenn Harley Vendetta (Gesang/Gitarre), Alex Nine (Gitarre), Eddie Crow (Bass) und Rizzy (Schlagzeug) nicht mächtig durch die Decke gehen und für so manche künftige Schlagzeile sorgen würden. Auf Platz drei meiner diesjährigen Favoriten befindet sich HELLOWEEN mit dem Live-Album "United Alive" und hat damit eine der besten Live-Veröffentlichungen aller Zeiten in die Umlaufbahn katapultiert. Nicht nur für mich, sondern für Millionen von Fans ging schon alleine mit der bloßen Ankündigung der "Pumpkins United Tour" ein lang gehegter Traum in Erfüllung. Was HELLOWEEN aus dieser Ankündigung aber schlussendlich werden ließ, übertraf die Erwartungen der meisten Fans bei Weitem. Heraus kam ein fast dreistündiges Spektakel der Sonderklasse, vorgetragen von sieben bis unter die Haarspitzen hochmotivierten Musikern, denen es auf bravouröse Art und Weise gelang, alle Schaffensphasen der Band zu berücksichtigen. Für 2020 haben die Kürbisse bereits ein neues Album in gleicher Besetzung und eine weitere Welttournee angekündigt. Wenn das mal kein Grund zur Freude ist!

Kommen wir nun zu Platz zwei, mit welchem ich zu Jahresbeginn niemals zu rechnen gewagt hätte: Die Rede ist von Michael Bormann. Dieser war nicht nur Gründungsmitglied von JADED HEART, sondern hatte in den Jahren zwischen 1990 und 2004 mit seiner außergewöhnlichen Stimme und seinen besonderen Songwriting-Fähigkeiten einen nicht unerheblichen Anteil am damaligen Erfolg der Truppe. Die Scheibe "Feels Like Yesterday" erschien unter dem neuen Banner MICHAEL BORMANNS JADED HARD und überzeugt direkt mit einem eindrucksvollen Artwork. Geboten wird ein fulminantes AOR-/Melodic-Rock-Feuerwerk der Sonderklasse. Für mich ist MICHAEL BORMANNS JADED HARD nicht nur unumstritten das Comeback des Jahres, wenn man dies so sehen möchte, sondern "Feels Like Yesterday" stellt zugleich die beste AOR-/Melodic-Rock-Platte 2019 dar.

Den Platz an der Sonne belegen aber unanfechtbar meine Lieblings-Thrash-Metaller OVERKILL mit ihrem kriegerisch klingenden Album "The Wings Of War". Nach einer, formulieren wir es mal etwas positiver, kleinen kreativen Durststrecke zwischen den Jahren 1997 und 2007 war "Ironbound" aus dem Jahr 2010 für viele OVERKILL-Anhänger so etwas wie die Wiedergeburt der Thrash-Metal-Legende. Auch mit dem mittlerweile 19. Studioalbum geht der rasante Höhenflug der Totenkopffledermaus unaufhaltsam weiter und gipfelt schlussendlich in vorliegendem Meisterwerk. Trotz mittlerweile 39 Betriebsjahren läuft die OVERKILL-Maschinerie mit "The Wings Of War" zur Höchstform auf und veröffentlicht völlig zurecht mein persönliches Album des Jahres!

Aber mal was ganz anderes, für mein Ärgernis des Jahres zeigen sich ausgerechnet meine bisherigen Lieblings-Skandal-Rocker MÖTLEY CRÜE verantwortlich. Die Ankündigung ihres Rücktritts vom Rücktritt kommt für mich, als treu ergebenem Fan, gefühlt einem Hochverrat gleich. Niemals hätte ich auch nur ansatzweise zu glauben gewagt, dass die Herren Neil, Sixx, Mars und Lee tatsächlich jemals wieder gemeinsam auf der Bühne stehen würden. Zu glaubwürdig schien mir ihr sogar vertraglich besiegeltes Ende um dann nach relativ kurzer Zeit des Nichtbestehens mit der Ankündigung einer bisher für 22 Auftritte bestätigten Stadiontour quer durch Amerika dies alles wieder zunichte zu machen. Ich als Fan, der viel Geld und auch echte Tränen auf ihrer Abschlusstournee hat liegen lassen, fühle mich komplett verarscht und hoffe innigst, dass zukünftig nicht jede Alte-Herren-Reunion zum gewünschten Erfolg führt. Mein geschätzter Kollege Tobias Dahs hat dazu einen tollen Kommentar verfasst, den ihr hier nachlesen dürft. Ach ja, bevor ich es noch vergesse, auch die Schwemme der ganzen Bandprojekte, bei denen gefühlt jeder mit jedem irgendwas meist lieblos auf die Beine stellt, geht mir auch tierisch auf den Sack.

Um euch und auch mir aber dennoch einen positiv klingenden Abschluss zu präsentieren, möchte ich euch noch kurz an meinen Live-Sternstunden 2019 teilhaben lassen. Krankheitsbedingt musste ich dieses Jahr leider auf sehr viele, von mir sehnlichst erwartete Konzert-Highlights verzichten. Die meisten von denen, die ich dennoch zu Gesicht bekam, waren dafür aber auch meist sehr speziell. Beginnen möchte ich mit meinem diesjährigen Besuch auf dem Summer Breeze in Dinkelsbühl, welches mich mit einer breitgefächerten Bandauswahl schon ziemlich zu beeindrucken wusste. Die erste Band, die mir dort zu Ohren kam, war DEATH ANGEL, die mich mit ihrem Thrash Metal der Extraklasse dann auch direkt in Ekstase und auf Festival-Betriebstemperatur zu versetzen wusste. AVATAR finde ich auf Konserve zwar eher langweilig und belanglos, aber was die Schweden auf der großen Hauptbühne für eine mitreißende Performance abzogen, war schon allererste Sahne. Die Schwaben BRAINSTORM sind wohl die zuverlässigste aller Bands, wenn es um mitreißende, schweißtreibende Shows mit jeder Menge Power-Metal-Hymnen geht. KISSIN' DYNAMITE bewies mit dem dortigen furiosen Auftritt, dass die Band die größten Chancen auf längere Sicht hat, um Headliner-Positionen auf großen Festivals einzunehmen. Todd La Torre führte das Flaggschiff QUEENSRYCHE souverän durch ein ausgezeichnetes Old-School-Set, das kaum Wünsche, außer der vielleicht viel zu kurzen Spielzeit, offen ließ. AVANTASIA faszinierte durch die opulente Bühnenshow genauso wie KING DIAMOND. Apropos KING DIAMOND, es mussten doch dunkle Mächte im Spiel gewesen sein, wenn man bedenkt, wie perfekt der King wirklich jeden seiner Töne punktgenau traf. Großartig!

Vom großen Summer Breeze nun zu meiner Lieblings-Location, dem Riffelhof zu Burgrieden, der sowohl von vielen Gästen als auch Musikern mittlerweile aufgrund seines speziellen Flairs liebevoll als "zweites Wohnzimmer" betitelt wird. Es spielt dabei auch überhaupt keine Rolle, ob dort SINNER, CORELEONI, MAXXWELL, PENDULUM OF FORTUNE oder KISSIN' DYNAMITE vor mal weniger Zuschauern oder einem oftmals ausverkauften Haus auftreten, man kann sich sicher sein, dass dort immer eine sehr faszinierende Atmosphäre vorherrscht, die sowohl die jeweiligen Musiker als auch Zuschauer eigentlich immer zu Höchstleistungen treibt. Höchstleistung ist ein gutes Stichwort um nun zu meinen zwei unumstrittenen Highlights 2019 zu kommen. Mit dem Auftritt der Süddeutschen STRANGER, bei denen Gerd Salewski (CHROMING ROSE, SCHREYNER) seine goldenen Stimmbänder schwingt, ging ein Jugendtraum von mir in Erfüllung und ich konnte eine lang vorhandene Lücke meiner noch nie live gesehenen Bands endlich schließen. Was aber Dave Meniketti mit seinen Y & T-Jungs im Riffelhof bereits zum wiederholten Mal abzog, war einfach nicht von dieser Welt und mit Worten kaum zu beschreiben. Es handelte sich mit Abstand um mein emotionalstes Konzerterlebnis des vergangenen Jahres. Dieser Mann ist sowohl Magie als auch Leidenschaft in Reinkultur!

So, nun hoffe ich euch zumindest etwas mit meinem persönlichen musikalischen Jahresrückblick unterhalten zu haben. Ich wünsche uns allen noch viele gemeinsame, großartige musikalische Momente im Jahr 2020 und vor allem Gesundheit. Noch eine kleine Bitte meinerseits: Supportet die vielen tollen, spannenden Underground-Bands. Geht nicht nur den großen Namen wegen auf Veranstaltungen, sondern besucht auch die kleineren Konzerte von eher unbekannteren Künstlern. Sollte es euch dann im Optimalfall auch noch gefallen haben, kauft deren Shirts, CDs oder Vinyls. Diese Bands machen Musik noch aus Hingabe und Überzeugung und nicht nur des Geldes wegen. Cheerz, euer Mahoni!

Die Top20-Alben in der Übersicht. Mit einem Klick auf den Albumnamen gelangt ihr - soweit vorhanden - zur Rezension.

Rang
Band Album
1. OVERKILL The Wings Of War
2. MICHAEL BORMANNS JADED HARD Feels Like Yesterday
3. HELLOWEEN United Alive In Madrid
4. MISTER MISERY Unalive
5. CRASHDIET Rust
6. FIGHTER V Fighter
7. ASOMVEL World Shaker
8. RIOT CITY Burn The Night
9. CORELEONI II
10. AXXIS 30th Anniversary - Best Of EMI Years
11. AVANTASIA Moonglow
12. IDLE HANDS Mana
13. AERODYNE Damnation
14. ENVENOMED The Walking Shred
15. TANK Re-Ignition
16. STORMBURNER Shadow Rising
17. CIRCLE OF WITCHES Natural Born Sinners
18. MIRROR Pyramid Of Terror
19. MISSION IN BLACK Oceans Of Blood Vinyl EP
20. DEATH ANGEL Humanicide

Redakteur:
Mahoni Ledl

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