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With Full Force 2004 - Roitzschorja

17.08.2004 | 14:49

02.07.2004, Flugplatz Roitzschorja

With Full Force 2004

Freitag, 02.07.2004

MAIN STAGE

TAPE
Als erste Band durften die Hamburger Nu-Metaller TAPE, immerhin mit Majordeal ausgestattet, das Festival eröffnen (ja, ich weiß, auf der Hardbowl ging es früher los). Der Blickfang war natürlich Sängerin Dacia, die nicht nur mit ihrem facettenreichen Gesang beeindruckte, sondern auch für einiges an Bewegung sorgte und die Massen anfeuerte. Allerdings waren die restlichen Musiker keinesfalls Salzsäulen, sondern boten eine ansprechende Leistung. Mal abgesehen von der Tatsache, das TAPE ihren größten Hit bisher, 'Yee-Ha', in der Mitte des Sets spielten und dabei etwas kraftlos wirkten, war der Auftritt ansonsten voll in Ordnung. Wer die Band vorher nicht kannte, brauchte sicherlich etwas Zeit, um sich reinzuhören, aber dennoch waren die Reaktionen ziemlich gut. Als Opener war das mal vollkommen okay. Bleibt zum Schluss nur die Frage: Was sollten die englischen Ansagen?
[Herbert Chwalek]

E.TOWN CONCRETE (Hardbowl)
Ich war schon etwas gespannt auf E.TOWN CONCRETE. Auf der Tour mit HATEBREED gab es die volle Hardcorekelle, kaum eine Spur von den HipHop-Einflüssen der Band, kaum etwas vom aktuellen Album. Würde das auf dem With Full Force genauso sein? Die Antwort war ein klares Jein. Auch hier setzten die Jungs aus New Jersey verstärkt auf ihre Hardcore-Einflüsse, neben dem aggressiven 'Battle Lines' gab es mit 'Metroid' und 'Baptism' auch zwei sehr coole Songs vom letzten Album "The Renaissance" zu hören. Die Show war Hardcore-typisch, viel Bewegung, vor allem der Basser ging ab wie nichts Gutes. Sänger Sal konnte darüber hinaus mit guten Ansagen glänzen. Der Pit vor der Bühne war durchaus amtlich, nur der undifferenzierte Sound nervte. Alles in allem aber ein guter Gig, die Band sollte man sich merken.
[Herbert Chwalek]

SOILWORK
Das Full Force war gerade erst gestartet, als eine der momentan erfolgreichsten Bands ihre Aufwartung machte. SOILWORK aus Sverige liefern sich ja momentan mit IN FLAMES eine heiße Schlacht um die Vormachtstellung im Melodic-Death-Bereich (auch wenn das vielleicht zu krass ausgedrückt ist, da beide Bands ja eng befreundet sind und sich sicherlich nicht als Konkurrenten sehen) und haben auch jede Menge gute Argumente parat.
Die Setlist hielt keine größeren Überraschungen bereit, dabei kamen die älteren Hits wie 'Follow The Hollow' und 'Bastard Chain' genauso gut an wie die Stücke des jüngsten Erfolgsalbums "Figure Number Five", von dem u. a. 'Rejection Role' und der Titeltrack dargeboten wurden. Trotz des geilen Songmaterials muss ich allerdings auch sagen, dass der heutige Auftritt nicht gerade hervorstechend war, da habe ich schon deutlich bessere Shows der Schweden gesehen. Deshalb kann ich SOILWORK hier nur eine ordentliche Leistung bescheinigen, mehr aber auch nicht.
[Stephan Voigtländer]

DEATH ANGEL
Hach, wie hatte ich mich auf DEATH ANGEL gefreut. Erst das Comeback mit dem Hammer-Auftritt auf dem "No Mercy"-Festival im letzten Jahr zusammen mit den Bay-Area-Kollegen von TESTAMENT und dann auch noch das fetzige neue Album "The Art Of Dying", das ja auch die eine oder andere bisher unbekannte Seite von DEATH ANGEL offenbart.
Und es war schon interessant, dass die neuen Songs wie 'Thicker Than Blood' auch in Liveform selbst Klassikern der Marke 'Seemingly Endless Time' in nichts nachstanden. Die Band schwang die Thrash-Keule mit aller Wucht und Energie und die Metalheads vor der Bühne schwangen ihre Köpfe, wohin man auch blickte. Dazu kam der sehr engagierte Auftritt der sympathischen Jungs um Brüllwürfel Mark Osegueda, aber trotz allem kam der Spaß an der Sache nie zu kurz. Schlicht und ergreifend ein absolut geiler Gig, der mächtig ins Genick und in die Beine ging. DEATH ANGEL sind wieder da!
[Stephan Voigtländer]

THE EXPLOITED
"Der Michael Jackson des Punk" (bezogen auf die Griffsequenz pro Lied an den Sack), Wattie, war samt Band mächtig gut aufgelegt. Neben Billy-Idol-mäßigem Posing hatte er die höchste Songquote auf dem WFF (15 Stücke, um genau zu sein).
Die kleine aber feine Menge an Punkfans ging auch mächtig gut ab, während die meisten anderen noch mit dem Restalkohol vom Abend vorher fertig werden mussten.
Spätestens beim Abschluss-Song 'Sex & Violence' wurden auch die aus der Reserve gelockt. Nach einer knappen halben Stunde war Ende Gelände und noch eitel Sonnenschein.
[Tolga Karabagli]

CALIBAN (Hardbowl)
Letztes Jahr waren CALIBAN die Überraschung des With Full Force und zerlegten ganz einfach mal die Hardbowl. So viel Power, Aggressivität und Energie boten nur ganz wenige Bands. In diesem Jahr waren die Erwartungen dadurch natürlich um einiges höher. Der Anfang verlief aber erst einmal schleppend. Der Sound kickte nicht so richtig und trotz Krachern wie 'Vicious Circle' wollte der letzte Funke nicht überspringen. Nach zwei, drei Songs war das aber auch Geschichte und die Ruhrpottler vernichteten alles. Zeitweilig dehnte sich der Moshpit aufs halbe Zelt aus und als Sänger Andy zur wall of death aufforderte, bildete sich eine Gasse vom Mischpult bis zur Bühne, was in der Form keine andere Band des Wochenendes schaffte. Sehr schön war auch, dass neben den Songs des letzten Hammeralbums "Shadow Hearts" und älteren Songs auch einiges an neuem Stoff gespielt wurde, so z. B. '100 Suns' und 'Stigmata'. Die Lieder waren durch die Bank sehr cool und kamen auch im Publikum gut an. Da auch die Band mal wieder mit Hummeln im Hintern über die Bretter fegte, war die Show wie letztes Jahr einfach nur geil. Klares Highlight!
[Herbert Chwalek]

HYPOCRISY
Erstmals bin ich beim WFF für die geilste Musikredaktion Deutschlands am Start: Nicht mal Pressetickets haben [Gell, Herr Akkreditierungsverbrecher? ;-) ], dafür aber Flugtickets (zumindest Tolga und ich). "Wie dekadent!" würde Stephans Zeltkumpane sagen, der übrigens nach drei Tagen trotz wenig Sonnenscheins wie ein Indianer aussehen wird. Bei HYPOCRISY fängt es das erste Mal an zu regnen. Als Antwort kündigt Frontman Peter Tägtgren mit gen Himmel gestrecktem Mittelfinger 'God Is A Lie' an. Die Schweden hauen zunächst mal ein paar ältere Death-Metal-Songs aus den Boxen, ehe die mitgehenden Fans neueres Material abfeiern dürfen. 'Born Dead Buried Alive' und 'Eraser' vom aktuellen "The Arrival" folgt 'Turn The Page'' vom Vorgänger-Album "Catch 22". Auch der Klassiker 'Fire In The Sky' darf nicht fehlen, allerdings vermisse ich 'Apocalypse' oder 'Fractured Millennium'. Auffallend übrigens, dass Tägtgren & Co. vermehrt hübsche Blondinen in die ersten Reihen locken, die sich auch sogleich zum Crowdsurfen animieren lassen. Angesichts dieses abgehenden Publikums tauft Peter 'Roswell 47' kurzerhand in 'Leipzig 47' um, womit HYPOCRISY ihren gewohnt souveränen Gig beenden.
[Carsten Praeg]

HATEBREED
Um das schon mal klar zu machen: Objektivität kann man bei diesem Bericht vergessen. HATEBREED sind seit "Perseverance" eine meiner absoluten Lieblingsbands, eine Band, die mir verdammt viel bedeutet und deren Auftritt 2003 auf dem With Full Force mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Dieses Jahr war natürlich die Magie des ersten gesehenen Gigs weg, trotzdem machten die Metalcore-Giganten aus den USA mal wieder alles platt. Das Rap-Intro war ziemlich geil, dann wurde sich schön ein paar Takte eingegroovt, um den Doppelschlag 'Proven'/'Tear It Down' ins Publikum abzufeuern, damit hatten die Amis schon gewonnen. Die Souveränität und Präzision, mit der HATEBREED ihre Songs spielten, war wirklich beeindruckend. Die wall of sound und die Präsenz der Band auf der Bühne werden von kaum einer Band erreicht. Musikalisch waren der Sound eine Wand und die Songs Offenbarungen. 'Empty Promises', 'Driven By Suffering', 'Live For This', das ultrabrutale 'Doomsayer' und das eingängige 'Beholder Of Justice' waren samt und sonders göttlich. Klar, sonderlich abwechslungsreich war das nicht, aber dafür tight, aggressiv, eingängig und mörderisch geil. Die Staubwolken vor der Bühne waren beeindruckend, die Stimmung im Publikum auch und die Circle Pit fehlte auch nicht. Beim letzten Song, der ultimativen Hymne 'I Will Be Heard', tobte der Mob nochmals, dann war Feierabend. Wieder mal ein Highlight, wieder mal rulten HATEBREED auf ganzer Linie. Und wer das anders sieht, bitte, das ist mir mal so was von egal...
[Herbert Chwalek]

SLIPKNOT
Dann hieß es warten. Und warten. Und nochmals warten. Unmutsbekundungen waren zu hören, die Ungeduld des Publikums schien greifbar. Dann auch nur verhaltener Jubel beim Beginn des Intros. Das war aber in Verbindung mit der Lightshow eine perfekte Einstimmung auf '(Sic)', mit dem die neuen Irren ihre Show begannen. Die Band war ganz in Schwarz, hatte wieder die Drumpodeste am Start und legte los wie nichts Gutes. Man kann ja durchaus von SLIPKNOT halten, was man will, live ist das einfach nur cool, wenn sechs, sieben Mann wie Psychopathen über die Bühne fegen und dabei headbangen, headbangen, headbangen. Sänger Corey Taylor gab diesmal den Kumpel, entschuldigte sich für die Verspätung und zeigte sich angetan von der Stimmung. Die Songauswahl war dabei wirklich der Knaller. Neues wie das melodisch-eingängige 'Duality', die Abrissbirne 'The Blister Exists', bei der Drummer Joey Jordison spielte wie ein Gott, oder die Hymne 'Pulse Of The Maggots' ergänzten sich perfekt mit den aggressivem Stoff der "Iowa"-Phase wie 'People=Shit', 'Disasterpiece' oder dem eifrig mitgebrüllten 'The Heretic Anthem' und Debütsongs wie 'Wait And Bleed' oder 'Spit It Out'. Bei Letzterem brachte Corey viele Leute zum Niederknien, um sie auf Kommando ausrasten zu lassen. Kam sehr, sehr geil rüber. Durch die lange Wartezeit fehlte zwar der letzte Tick Euphorie im Publikum, aber ein würdiger Headliner waren SLIPKNOT allemal. Einer der besten Auftritte des Wochenendes!
[Herbert Chwalek]

KNÜPPELNACHT

DISBELIEF
Nachdem GRIMFIST kurz vor dem WFF noch abgesprungen waren (man hatte keinen Ersatz für das zu HYPOCRISY abgewanderte Trommeltier Horgh organisieren können), wurde DISBELIEF die Ehre zuteil, die Knüppelnacht zu eröffnen. Normalerweise wäre der Übergang zwischen dem Freitags-Headliner auf der Mainstage, der da SLIPKNOT hieß, und der Knüppelnacht fließend gewesen, doch da die Schlüpferknoten mit Roskilde (Dänemark) ja unbedingt noch ein zweites Festival an jenem Tag spielen mussten, begann ihre Show erst mit einiger Verspätung, sodass sie zu Beginn des DISBELIEF-Infernos noch kräftig am lärmen waren.
Aber mal ehrlich, wer braucht schon SLIPKNOT, wenn er sich von DISBELIEF gehörig den Arsch versohlen lassen kann. Und nichts anderes taten die Jungs um Frontgurgler Jagger. Die Band war gut drauf, der Sound ging auch in Ordnung und ihre Death-Metal-Granaten zündeten beim Publikum sofort. Deshalb brauch ich eigentlich auch nicht weiter rumzusülzen - ein geiler Gig von ultimativer Heftigkeit war das, DISBELIEF sind momentan definitiv eine der besten Extrembands, die aus deutschen Landen kommen.
[Stephan Voigtländer]

MALEVOLENT CREATION
Was muss diese Band eigentlich noch machen, um endlich mal richtig groß zu werden? Was die Ami-Deather MALEVOLENT CREATION auf der Knüppelnacht boten, war mal wieder vom Allerfeinsten. Klar, bis auf den Sänger, der sich dafür sehr engagiert und aggressiv gibt, war Bewegung mal wieder Mangelware. Links und rechts stand das Gitarrenduo Fasciana/Barrett und bretterte ein Killerriff nach dem nächsten in die Menge, während Sänger Kyle Symons wie ein Hardcorefronter über die Bühne stapfte. Die Setlist war dabei mal wieder ganz groß: 'The Will To Kill', 'Blood Brothers', 'To Die Is At Hand', ein paar neue Kracher etc. Die Mischung aus Blasts und tonnenschwerem Midtempo stimmte, was auch die Fans im annehmbar gefüllten Zelt honorierten. Schade nur, dass die Doublebass zu laut war und so die Gitarren nicht ganz zu ihrem Recht kamen. Anyway, MALEVOLENT CREATION rulen live einfach, das haben sie auch diesmal wieder eindrucksvoll beweisen.
[Herbert Chwalek]

BENEDICTION
Was, die gibt es noch? Ja, aber mittlerweile sind die Jungs wohl zur Hobbyband verkommen. Wenn Frontmann Dave Hunt das mittlerweile drei Jahre alte "Organized Chaos"-Album frech als neues Album bezeichnet, hat das zwar durchaus Unterhaltungswert, beweist aber gleichzeitig unfreiwillig, dass die Briten wohl nicht mehr viel auf die Reihe bekommen. Wie dem auch sei, in Roitzschorja gab es die volle Oldschool-Kelle. 'Jumping At Shadows', 'Stigmata' und 'Grotesque' waren schon cool, wenn auch nicht Highlight-verdächtig. Richtig schön kam 'Dark Is The Season' rüber, die gleichnamige EP finde ich heute noch geil. Das ständige "Old School Death Metal"-Gelaber nervte zwar, trotzdem waren die Reaktionen durchaus gut, zumal auch der Sound stimmte. Unverzeihlich war aber das Fehlen der Midtempogranate 'Diary Of A Killer', hätte den Gig ordentlich aufgewertet. War auch so gut, nur der letzte Biss, das letzte Engagement fehlte. Aber die Jungs sind ja alt, da kann man das verschmerzen.
[Herbert Chwalek]

NAGLFAR
Eine Band, ein Gewitter, ein Zustand. Jens ist die böse kreischende Maschine eines göttlichen akustischen Infernos. Die Jungs spielen die wohl zur Zeit livehaftig tödlichste Mischung aus Death und Black Metal, wirken nach dem altbackenen Sound von BENEDICTION und vor der Black-Metal-Cheap-Show von MAYHEM wie ein rasender Orkan gegen musikalische Belanglosigkeit. Songs wie 'I Am Vengeance' oder 'As Twilight Gave Birth To The Night' krachen ins Nacken-Gebälk, unbarmherzig und präzise. Immer wieder huschen Vergleiche mit den 1996er Darbietungen der damals ebenso entfesselten DISSECTION durch die Hirnsynapsen. Doch nur kurz, eine neue Attacke bläst jeden Gedanken hinweg. Was für ein Sturm! Der mit Abstand beste Auftritt bei der Knüppelnacht...
[Henri Kramer]

Zur fortgeschrittenen Stunde legen NAGLFAR mit 'I Am Vengeance' mächtig los. Breitbeinig und mit geballter Faust steht Sänger Jens hinter seinem Mikrophonständer, während sich ihm zig Teufelsgrüße entgegen recken. Dem aktuellem "Sheol"-Material stehen etwas ältere Songs à la 'As Twilight Gave Birth To The Night' in nichts nach. Wie die alten Hasen jagen die CHILDREN OF BODOM des Black Metal ihre genialen Melodien auf das leider schon etwas ermüdete und nicht mehr so zahlreiche Publikum. Interessant, was sich um diese Uhrzeit so alles im Zelt tummelt: Der eine mit Schwedenfahne als Umhang, der andere im Schweinchen-Kostüm. Schon mal rosa Öhrchen bangen gesehen? Die Krönung ist jedoch der fette Typ, der sich splitternackt in den Fotograben ziehen und die Sicherheitsleute grinsen lässt. NAGLFAR beenden derweil ihr letztlich doch stark umjubeltes Konzert mit 'Black God Aftermath' und machen Platz für die Urväter des Schwarzmetalls.
[Carsten Praeg]

MAYHEM
Während des infernalisch lärmenden Intros um halb fünf wird es plötzlich wieder richtig voll im Zelt. Alle kommen sie neugierig aus ihren Zelten gekrochen, um den vermeintlichen Höhepunkt der Knüppelnacht zu sehen. "Aus der Hölle Norwegens: MAYHEM!" ertönt aus den Boxen - dann schrammeln die Headliner los. Sänger Maniac im schwarzen Mützenumhang trägt als einziger weiße Schminke in dieser ansonsten Corpsepaint-freien Nacht und posiert böse grinsend mit doppelschneidigen Klingen hinter dem verzierten Mikrophonständer. "Etwas ungewollt komisch", kommentiert ein Kumpel von mir, womit er nicht ganz unrecht hat. Aber irgendwie muss man ja den Kult dieser Urband aufrecht erhalten. MAYHEM ist sicherlich ein lohnender Abschluss der Knüppelnacht, auch wenn für mich persönlich NAGLFAR den inoffiziellen Headliner stellte.
[Carsten Praeg]

Redakteur:
Herbert Chwalek

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